krauskunst
Matthias Kraus

Draussen

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“Big Schritt blu”,
Hamburg, Allermöhe

“Les big Schritts”

Drei Figuren: Draht, Eisenrohr, Stoff, Holz, bemalt
Höhe ca. 230 cm

Es ist der Lauf des big Schritt,
bitte gehen Sie sofort mit -
vertrauen Sie dem Weg,
bewegen Sie Ihr leg, machen Sie sich Ihre Hosen naß, um die Nase blaß -

bleiben Sie nicht stehen...
tun Sie lieber gehn -

Walter Serner jedenfalls war jeder Schritt außerhalb der urbanen Zivilisation zutiefst zuwider.

“Les big Schritts”,
Aschaffenburg, Mainufer

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“Big Schritts”,
Schweinfurt, Kunst-Carree

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“Nasenbär”
in Schweinfurt

“Die VKU - Sommertour 2007”

Mit dem Sattelschlepper voll Kunst unterwegs von Würzburg nach Schlüchtern,
Aschaffenburg,
Miltenberg,
Schweinfurt,
Ansbach,
Bad Königshofen,
Bad Kissingen,
Nürnberg

Motto der ambulanten Kunstausstellung: “Wenn der Betrachter nicht zur Kunst kommt, kommt die Kunst zum
Betrachter!”

 

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“Nasenbär”
in Nürnberg

Sieben “Fliegerfränze” bilden die Installation
“Auf der Suche nach Verstand”

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Sommer 2010,
auf der Mainwiese an der Uferpromenade in Wörth a.M.

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“hang out”

Oktober 2009, elf Künstler und ihre Skulpturen im Schlosspark Weiler, Waldaschaff

Bei „hang out“ denke ich an John Lee Hooker, die legere Noblesse, mit der er den Blues spielt und ich denke an Friedrich Nietzsche, dessen Gedanken immer scharf, frei und voller lässigem Humor sind.

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Vorschritts”
Fünf plus eine schwarze Figur aus Draht, Eisenblech, Holz und Stoff

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“Zeit und Unendlichkeit”


Zeit als Orientierungshilfe für den freien Flug durch das Chaos. Für Elementarteilchen gilt keine Zeitrichtung, sie verhalten sich, als könne die Zeit ebenso rückwärts wie vorwärts ablaufen.
Angeblich expandiert der Kosmos seit dem Urknall, alles strebt seit dieser Stunde Null auseinander. Und die Geschwindigkeit verhält sich ähnlich einer unendlichen Sinuskurve. Im Moment nimmt sie noch ab, wird jedoch wieder so schnell werden wie direkt nach dem Knall. Alles wird dann unsichtbar, weil die Raumzeit schneller sein wird als die Lichtgeschwindigkeit und sich letztendlich als Raumkrümmung erweist.”

Eine neue Behausung für das alte Uhrwerk der Kapelle von Gondsroth

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“Trompetentierchen”

“Der Pantoffeltierchen-Garten”

Ein Projekt der Stadtwerke Nidderau, 2005 - 08

“Was den Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz betrifft, kann sich Dirk Baumann nicht beklagen. Der Abwassermeister an der Kläranlage in Windecken ist seit wenigen Monaten nämlich von Kunst umgeben, zumindest bis Feierabend. Im Zuge des Neubaus der Spezialanlagen hatte der Künstler Matthias Kraus einen “Pantoffeltierchen- Garten” konzipiert, der aus vier Skulpturengruppen besteht, die schließlich aus den Überresten der alten KIäranlage gefertigt wurden.
Mit Dirk Baumann und seinem Team, das neben der Tagesroutine zwei Monate damit verbrachte, die in blau gehaltenen Objekte aufzustellen, freut sich auch Bernhard Lotz, Betriebsleiter der Stadtwerke Nidderau, über die Bereicherung der Kläranlage durch die Kunst. Gemeinsam mit Matthias Kraus, der 2003 den Kulturpreis des Main-Kinzig-Kreises erhielt, feilte er an der Idee eines Skulpturengartens an einem Ort, an dem man kaum eine erwarten würde...Die Idee sei während der Abrißarbeiten entstanden. “Der angefallene Metallschrott war einfach zu schade, um ihn achtlos zu entsorgen”, betont Lotz, während er Stadträtin Monika Rölling durch den Garten führt...”

Fischer, Hanauer Anzeiger

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“Spirillen”

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“Glockentierchen”

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“Pantoffeltrierchen”

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